Schlanke Strukturen und spannende Arbeitsplätze:
Mit Entlassungen wird nicht gerechnet
Die zukünftige Gemeinde soll schlanke Strukturen erhalten. Sie wird so viele Arbeitsplätze haben, wie sie für eine Gemeinde mit rund 4'500 Einwohnern nötig sind. Das werden einige weniger sein als die Gesamtzahl in den drei heutigen Gemeinden.
Mit Entlassungen müssen die heutigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der fusionswilligen Gemeinden aber nicht rechnen. Die Behörden gehen davon aus, dass während einer bestimmten Übergangsfrist mindestens der heutige Personalbestand nötig sein wird. Denn ein Zusammenschluss ist mit sehr viel Arbeit verbunden. Zudem ist angesichts der Altersstruktur des Personals in allen drei Gemeindeverwaltungen zu erwarten, dass die Stellenreduktion im Rahmen der natürlichen Fluktuation erfolgen kann (Pensionierungen, freiwilliger Arbeitsplatzwechsel).
Um dem Personal möglichst grosse Sicherheit zu verschaffen, haben die Gemeinderäte soziale Grundsätze ausgearbeitet. Heute darf man damit rechnen, dass in einer vereinigten Gemeinde dank Synergien rund 600'000 Franken pro Jahr eingespart werden könnten.
